Thursday, 19 April 2007

International Fair in Cologne City






41st International Fair for Modern and Contemporary
Art in Cologne, Germany on April 18-22, 2007 at the Cologne Exhibition Hall in
Cologne, Germany.
Featured works above are from Ayako Rokkaku
China Hero Series No. 13 from the art seasons Gallery
The Fertility of Capitalism
from Wang Mai courtesy of alexander ochs gallery
and August Macke Paar am Wasser
Bei Vollmond, courtesy of allposter.
For detailed info on the International Fair, please see Art Cologne

If you need an interpreter, guide or travel coordinator for your
visit to Cologne, please get in touch with Tita Bee. You can email
her at this email: babaylanes@gmx.de

Monday, 16 April 2007

Happy Birthday, Dear Pope





Some quotations written by some popes:

"Men are like wine. Some turn to vinegar, but the best
improve with age."

Anybody can be Pope; the proof of this is that
I have become one.

Pope John XXIII 1881-1963

"Adultery in your heart is committed not only when
you look with excessive sexual desire at a woman who
is not your wife, but also if you look in the same
manner at your wife."

Pope John Paul II 1920-2005

"Women preserve the deep intuition of the goodness
in their lives of those actions which elicit life,
and contribute to the growth and protection of the
other...But, in the final analysis, every human being,
man or woman, is destined to be for the other..."

"God 'has a great sense of humor'."

Pope Benedict XVI

....Aha, so that is one simple reason why we have
now a German pope?

Friday, 6 April 2007

More on Shakira's Fijacion Oral Vol. 1 Concert in Cologne, Germany



and all the things I deserve
for being such a good girl honey

Because of you
I forgot the
smart ways
to lie
Because of
you
I'm running
out of reasons
to cry
When the friends are gone
When the party's over
We will still belong to each other.

Underneath your clothes
There's an endless story
There's the man I choose
There's my territory
And all the things I deserve
For being such a good girl honey

I love you more than all that's on the planet
Movin' talkin' walkin' breathing
You know it's true
Oh baby it's too funny
You almost don't believe it
As every voice is hanging from the silence
Lamps are hanging from the ceiling
Like a lady to her good manners
I'm tied up to this feeling.

Underneath your clothes
There's an endless story
There's the man I choose
There's my territory
And all the things I deserve
For being such a good girl honey

Produced by SHAKIRA

Laundry Service with Shakira in Cologne

SHAKIRA performs in Koeln Arena on Sunday, April 08,2007
at 20:00.
Koeln Arena in Willy-Brandt-Platz 1, Cologne City

Monday, 26 March 2007

Solidarische Diaspora


Als mich im vergangenen Dezember Antje fragte, ob ich
anlässlich dieses Treffens über Solidarität sprechen könnte, habe ich ohne lange nachzudenken sofort
geantwortet, dass das kein Problem sei.

Dann verstrichen Tage und Wochen, ohne dass ich mir auch nur die Mühe gemacht hätte, über das Thema Solidarität auch nur in Wörtchen zu notieren und zu Papier zu bringen - immer ein Konzept, das stark
strapaziert und vielfach falsch verstanden wurde.

Als selbst GMA im letzten Jahr Spanien busuchte, erschien sie dort mit der Botschaft an die spanische Regierung, sie habe eigentlich nur drei Anliegen vorzubringen-Leben, Solidarität und Wirtschaftsbeziehungen. So wie ihr hier jetzt, so habe
auch ich über ein solches Statement geschmunzelt und
dachte, "Auweia."
Solidarity photo: www.nataliedee.com

Warum? Weil ich glaube, dass viele von uns hier mit einem Verständnis von Solidarität politisch augewachsen sind und ihrem praktischen Tun von dem Gedanken beseelt wurden, selbst in kleinen Aktionen wie Tagungen, Konferenzen und dergleichen darauf hinzuwirken, Ungerechtigkeiten beim Namen zu nennen, Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, gerechte Landverteilung zu fordern und sich für Frieden einzusetzen. Mir scheint, über all` die Jahre - und selbst angesichts dieses Jubiläums - ist die Liste der Anliegen und unseres Engagements eher länger geworden; wir stehen nach wie vor vor großen Herausforderungen und Kampagnen, wobei uns im Innersten immer wieder die Frage umtreibt, wie man/fra dem Heiligen Gral der Solidarität näher kommen kann.

Ich möchte meine Beobachtungen bezüglich unserer Tugenden als patriotische Filipinas/Filipinos in der Diaspora.

Aufgrund unserer Tradition und Wertvorstellungen wie "damayan" und "tulongan" haben
Migrant-Filipinas/os - oder zuvor die sogennanten US-Immigrants - stets enge Bande zur
Heimat unterhalten und gepflegt. Sie überwiesen Geld an ihre Verwandten, und es waren und sind ihre unterschiedlichen sozialen Organisationen, Verbände oder Vereine, die sich ihrerseits dafür stark machten, diese oder jene Projekte in ihren jeweiligen Barrios zu unterstützen sowie Hilfsgüter jenen zukommen zu lassen, die Opfer von Naturkatastrophen wurden oder zu Weihnachten des besonderen Beistands befurften.

Eine Freundin von mir vertraute mir kürzlich an, sie habe sich für die Renovierung des Altars ihrer Heimatkirche eingesetzt, nachdem aus dieser sämtliche "Santos" und golden Kelche gestohlen worden waren.

Andere sozial eingestellte Verbände sammelten gar Brillen und gebrauchtes medizinisches Gerät, um dieses lokales Gesundheitsstationen oder Spitälern daheim zu schenken. Dann gibt es natürlich auch "Bingo-Nächte", Tombolas und Gala-Partys, deren Veranstalter/innen behaupten, das beim Festessen und Tanzen gesammelte Geld kommen natürlich vollumfänglich armen Straßenkindern oder Opfern von Flutkatastrophen und Vulkanausbrüchen zugute.

Das Sich-Kümmern und die Liebe zu ihrem Heimatland wird der Löwenanteil von Filipinas/os bejahen und diese als Triebfedern für ihr soziales Engagement und für Projektarbeit bezeichen. Doch der Begriff "Solidarität" und was sich damit konkret und praktisch verbindet, ist den meisten von ihnen völlig fremd. Eigentlich seltsam; denn dieser Begriff scheint dem Kern ihres Einsatzes für Proyekte überhaupt nicht zu entsprechen, wenngleich das Wort "damayan" nichts anderes bedeutet als Solidarität in all' ihren Aspekten.

Solidarität ist zweifellos eine politisch motivierte Kategorie, die historisch ihre Wurzeln in der westeuropaischen Arbeiter-und Gewerkschaftsbewegung hat: Was natürlich nicht heißt, dass es nicht auch ausgeprägte Reziprozitätsbeziehungen oder Beziehungen auf Gegenseitigkeit in anderen wie auch in unseren Gesellschaften gegeben hat.

Jemand mag großzügig sein oder sich um die Belange von hilfsbedürtigen Menschen zu kümmern - doch eins sein zu wollen mit dem Volk und dessen Anliegen, sein Schicksal zu wenden, mit Sympathie zu begegnen, scheint äußerst suspekt zu sein.

Gegenwärtig sind in Kirchen oder "socio-civic" Vereiningungen Trends auszumachen, sich weg von reinen "Charity" (Barmherzigkeitsanliegen) hin zur aktiven Umsetzung eines neu gefundenen Konstrukts zu bewegen - Migration und Entwicklung. Es reicht nicht aus, wenn Gläubige einfach nur Geld und materielle Güter nach Hause schicken. Vielmehr Sinn macht es, Alternativen dazu finden und sich zu überlegen, ob solche Überweisungen nicht besser und dauerhafter in Projekte investiert werden, die ökonomisch tragen und den Menschen dahein mehr würdige Jobs verschaffen.

Es geht nicht nur darum, wie viel Geld eigentlich von den vermeintlich "modernen Helden" akquiriert wird, die die Migranten/innen von der eigenen Regierung genannt werden, sondern um die neue Kunst des Miteinander-Kommunizierens, welche eine andere Form der Solidarität hervorgebracht hat - nämlich die Internet-Solidarität. Mit wenigen Mausklicks sind Initiativen
für "overseas voting" zu kontaktieren, lassen sich förmliche Klagen oder Beschwerden über öffentliche Bedienstete in einigen Botschaften und Hinweise an Migranten/innen verschicken, in denen vor zweifelhaften Praktiken skrupelloser Arbeitsvermittler oder deren Agenturen gewarnt wird. Manifestoes hier und dort, alles zirkuliert wild im Cyberspace. Darüber hinaus finden Messages rasch ihren Weg in die Netze von "Couples for Christ," die Ritter Rizals oder Migranten/innen mit oder ohne Grenzen - oder was immer sonst noch, was Menschen interessant zu sein scheint.
Vor wenigen Wochen ging es aber auch darum, Unterschriften zu sammeln, um gegen die anhaltenden "Killings" in den Philippinen zu protestieren und diesen Protest durch geschaltete Anzeigen in philippinischen Tageszeitungen publik zu machen - doch viele soziale Organisationen selbst angebliche politische Gruppierungen winkten ab, empfanden das bereits als zu politisch oder als ungeeignetes "Steckenpferd" ihres eigenen Vereinslebens oder Verbandsklüngels - oder was auch immer!

Wir moegen unterschiedlicher Meinung sein und unterschiedliche Perspektiven haben, doch der Grund für unser Engagement ist und bleibt, beim Aufbau einer gerechten und humanen Gesellschaft mitzuwirken. Wenn das der Ziel ist, dann brauchen wir uns nicht grossartig zu überlegen mit wem, und für was wir gemeinsam erträumen.

Und das abschließende Wort zum Sonntag: You do not lose by loving, you lose by holding back.

Wednesday, 21 March 2007

SPRING IS HERE



Let us have no care, but be glad of the approaching springtime of the peoples.
Let us have no fear of the movement into the open.
(Ludwig Börne)

Tuesday, 27 February 2007

Alles eine Frage von Beziehungen...


(photo: ml)

GLOBALIZIERUNG BRAUCHT SOLIDARITÄT!
Nur: Mit wem? und wie?
23. - 25. März, 2007
Jugendgästehaus Bad Honnef
Selhofer Str. 106
53604 Bad Honnef

In den 70er und 80er Jahren erlebte die Solidarität mit
einzelnen Ländern ihren Höhepunkt. Solidarität bedeutete
Identifizierung mit den Zielen von Befreiungsbewegungen -
sei es mit den Sandinisten in Nicaragua, mit der Antiapartheidsbewegung
in Südafrika oder mit der NDF in den Philippinen. Dass,
"das unterdrückte Volk" keine homogene Masse war,
wurde nur klar, wenn persönliche Beziehungen zu den Menschen
im Zentrum des Engagements standan. Kirchliche
Partnerschaftgruppen nahmen da eine Vorreiterrolle ein.

Wo aber steht die Solidaritätsbewegung heute und vor allem:
Was sind ihre Perspektiven? Ist länderbezogene Solidarität in
Zeiten der Globalisierung nocht zeitgemäß? Oder bedeuten die
regionalen Kompetenzen und das Veständnis für die konkreten
Lebensituationen gerade jetzt eine große Chance? In diesem
Reflektionsprozess befinden sich derzeit Solidaritätsgruppen
aller Regionen.

Das Seminar will:
  • Engagierte der internationalen Solidarität und Partnerschaft zusammenbringen und einen Erfahrungsaustausch ermöglichen.
  • 20 Jahre Solidaritätsarbeit reflektieren.
  • Konkrete Formen des Engagements und des Umgangs mit den Herausforderungen der Globalisierungs vorstellen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und Kennenlernen! Das Seminar ist gleichzeitig die 20Jahrsfeier des philippinenbüros und das Partnerschaftsseminar der VEM.

Tagungsablauf:

Freitag. 23. März
bis 17:00 Ankommen
17:15 - 18:00 Begrüßung und Einführung
1800 - 18:45 Abendessen
19:00 - 20:30 20 Jahre Solidaritätsarbeit mit den Philippinen - Rückblick aus drei
Blickwinkeln
Moderiertes Gespräch
Elsie Joy dela Cruz (philippinischer Blick), Jörg Schwieger (Blickwinkel aus der
Gründungszeit des philippinenbüros), Niklas Reese (Blick für aktuelle Bewegungen)

Samstag, 24. März

9:00 - 9:15 Morgenandacht
9:00 - 10:45 So nehmen wir die Herausforderungen der Globalisierung an.
Podiumsdiskussion
Nonoy Hacbang (Commission for Filipino Migrant Workers), Dorothea Seeliger
(Partnerschaft), Dieter Simon (Koordination Südliches Afrika), Gert Eisenbürger
(Informationsstelle Lateinamerika)
10:45 - 11:00 Kaffee und Tee
11:00 - 12:30 Impulsereferate (1)
1. Solidarität ist keine Einbahnstraße - Beziehungen im Globalen Süden
Niklas Reese (Prekarisierungsprojekt - Überleben)
2. Veränderungen im Kleinen - Projektarbeit
Andrea Schirmer-Müller (EED - Partnerschaftsprojektefonds)
12:30 - 14:30 Mittagessen und -pause
14:30 - 16:00 Impulsreferate (11)
3. Veränderungen im Großen - Kampagnen
Christiane Schnura (Clean Clothes Campaign)
4. Solidarische Diaspora
Mary Lou U. Hardillo (Babaylan)
16:00 - 16:15 Kaffee und Tea
16:15 - 18:45 Workshops zu den Themen der Impulsreferate
19:00 Das philippinenbüro wird 20! - Feier

Sonntag, 25. März

9:00 - 10:00 Gottesdienst
10:00 - 12:15 Und wie geht´s weiter? Plenum
12 :15 - 12:30 Auswertung und Tagungskritik
12:30 - 13:30 Mittagessen
13:30 - 15:30 Mitgliederversammlung
philippinenbüro e.V.

Moderation: Katharina Stahlenbrecher

Andacht und Gottesdienst: Pastorin Elsie Joy dela Cruz, UCCP
und MÖWE-Regionalpfarrer Cristian Hohmann, Ev. Kirche vo Westfalen

Tagungsbeitrag: 72Euro regulär /36Euro Geringverdienende
Verplegung und Unterkunft ist im Tagunsbeitrag enthalten.
Kinderbetreuung wird angeboten.

Anmeldung: unter 0201/8303828
oder pannenbecker@asienhaus.de

Eine Veranstaltung des philippinenbüro e.V. im Asienhaus
und der Vereinten Evangelischen Mission

Friday, 23 February 2007

Birthday Bash for Aquarian Women



The Water Carrier

Traditional Aquarian Traits

Friendly and humanitarian
Honest and loyal
Original and inventive
Independent and intellectual.

on the dark side...

Intractable and contrary
Perverse and unpredictable
Unemotional and detached.
(hindi to tutuo!!!)

(source: www.astrology-online.com)


Calling Aquarian Women:

Cora, Marilou, Mary Lou, Vicky and Edna

Wednesday, 14 February 2007

For Lovers on February 14

LOOKING AT EACH OTHER

Yes, we were looking at each other
Yes, we knew each other very well
Yes, we had made love with each other many times
Yes, we had heard music together
Yes, we had gone to the sea together
Yes, we had cooked and eaten together
Yes, we had laughted often day and night
Yes, we fought violence and knew violence
Yes, we hated the inner and outer oppression
Yes, that day we were looking at each other
Yes, we saw the sunlight pouring down
Yes, the corner of the table was between us
Yes, bread and flowers were on the table
Yes, our eyes saw each other's eyes
Yes, our mouths saw each other's mouth
Yes, our breasts saw each other's breasts
Yes, our bodies entire saw each other
Yes, it was beginning in each
Yes, it threw waves across our lives
Yes, the pulses were becoming very strong
Yes, the beating became very delicate
Yes, the calling the arousal
Yes, the arriving the coming
Yes, there it was for both entire
Yes, we were looking at each other.
Muriel Rukeyser